Josephine und Fridolin Werndl feierten Diamtenhochzeit
Im Kreise der Familie konnten Josephine und Fridolin Werndl (Mitte) das besondere Fest der Diamanthochzeit feiern. Im Namen der Marktgemeinde Aidenbach überbrachte 1. Bürgermeister Karl Obermeier (rechts) die besten Glückwünsche. Den Gratulanten schloss sich auch Gemeindereferentin Birgit Stuiber (links) an, um die Glückwünsche der Pfarrei zu überbringen.
Geboren und aufgewachsen ist Fridolin Werndl in Freundorf (Gemeinde Aldersbach). Nach der Volksschule in Uttigkofen absolvierte er eine Schneiderlehre. Bald darauf wurde er zum Militär eingezogen, hatte seine Kriegseinsätze in Italien und geriet dort auch in Gefangenschaft. Nach der Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft im Juli 1945 verdiente er sich seinen Lebensunterhalt in München.
Josephine Werndl, geb. Greineder, wurde in Alkofen geboren und zog im Alten von sieben Jahren mit ihren Eltern und weiteren zwei Geschwistern nach Aidenbach. Nach dem Schulabschluss erlernte sie den Beruf der Verkäuferin. 1952 heirateten Josephine und Fridolin Werndl. Aus der Ehe gingen zwei Töchter und ein Sohn hervor. Mittlerweile haben vier Enkelkinder und zwei Urenkel die Familie vergrößert. 1968 traten sie zusammen die frei gewordene Hausmeisterstelle in der neuerbauten Verbandsschule in Aidenbach an und waren dort bis zum Eintritt in die Rente tätig. Lange Zeit fungierte Fridolin Werndl auch als 1. Vorsitzender des VdK-Ortsverbandes Aidenbach sowie als Vorstand der königlich-privilegierten Feuerschützengesellschaft Aidenbach. Für sein ehrenamtliches Engagement erhielt er im Jahre 1999 die Ehrenamtsmedaille des Bayer. Ministerpräsidenten. Mitglied im BJV Kreisverband Vilshofen ist der ehemalige aktive Jäger seit 1955.
Bild: Wohlfahrt


